"Cool Bandname, a rough sound, great hooks, intelligent songwriting…what more could you want from one of the most promising new guitar bands..." - Dazed And Confuse
"Tirelessly devoted to their music, bewildered by the scene in which they have to operate, this five piece from the Isle Of Wight are a fearsome live proposition, with a repertoire of towering rock tunes..." - Karl O Keefe – Live On Stag
"Jackson Analogue have come up with a sound that shuns any preconceptions or formulas. It’s just great Rock'n'Roll music." - Lodow
"You know they are going to be massive, been nothing like this in the UK Music scene for years." - The Fly
Nach einem längerwährenden Kampf aus ihrem Major-Vertrag veröffentlichen Jackson Analogue, fünf Jungs von der Isle of Wight, im November 2007 endlich ihr Albumdebüt "And Then...Nothing" auf Groove Attack Productions.
"And Then...Nothing", aufgenommen in einem Wasserturm aus Queen Victoria's Zeiten, zeigt das breite Spektrum der Band: von den sanften Akustikgitarren in "Concrete Hands" zu den Hammond-Melodien von "Stop", von den punkigen Einsätzen in "Come On" zum epischen Schlusstrack "Moody Man Left", dies ist ein Album, das durch seine Bandbreite und mitreissendes Songwriting besticht wie kaum ein anderes. Das Album wurde sowohl im Studio Luca auf der Isel of Wight als auch in Massive Attacks 1 point 6 Studio von Jackson Analogue unter der Fittiche von Head (Produzent für PJ Harvey, Massive Attack u.a.) produziert und abgemischt.
Jackson Analogue verbeugen sich vor dem Blues Rock von Muddy Waters und Creedence Clearwater Revival und legen eine klassisch-britische Sensibilität an den Tag, die genauso von ihrer Liebe zu The Who, Led Zep und Family herrührt wie zum 90er-Jahre Rock und Grunge ihrer eigenen Jugend. All diese unterschiedlichen Einflüsse vermischen sich zu einem Sound, der Jackson Analogue eigen ist – sie nehmen das Beste aus dem grossen Rock'N'Roll-Klangteppich und weben es in eigenen Mustern wieder zusammen.
Wenn man zeitgenössische Bands zum Vergleich anführen will, fallen immer wieder Namen wie Kings of Leon, Queens of the Stone Age oder At The Drive-in, obwohl Jackson Analogue selbst eher wenig daran interessiert sind, sich eine Schublade im aktuellen Musikgeschehen auszusuchen. "Es ist nicht so, dass wir nicht mitkriegen, was grade so für Trends aktuell sind," so Sänger Jim Homes, "wir interessieren uns nur nicht wirklich dafür."
Jackson Analogue formierten sich im Sommer 2004 um die Brüder Jim und Rob Homes aus den Trümmern diverser lokaler Bands. Die Brüder werden verstärkt von Matt Winsor am Bass, Craig Watson am Schalgzeug und einem Hammond-Spieler, der nur auf den Namen 'Beast' hört. "Es gab einfach zu viele Bands und zu wenige Venues, um aufzutreten, also kamen wir aus Frust darüber zusammen", erzählt Rob.
Da es mit Gigs auf der Insel eher schlecht als recht bestellt war, zog sich die Band ins Studio im besagten Wasserturm zurück (laut Jim "total unheimlich und düster, also genau richtig für uns"), wo sie "in Ermangelung anderer Freizeitaktivitäten" einige Demos mit ihren alten Analogverstärkern aufnahmen. Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit hatten die Demos Interesse bei mehreren Major Labels geweckt, und nach ihrem allerersten Auftritt ein paar Monate später in London unterschrieben sie einen Artist Development-Vertrag über 5 Alben bei Island/Universal. Die Freude darüber währte allerdings nur kurz, da sich das Personalkarussell auch bei Island drehte und der A&R Manager kurzerhand nicht mehr derselbe war. Der Vertrag wurde nach längerem Hin-und-Her aufgelöst und so kommt das Album jetzt auf ihrem eigenen Label I Hear Voices, in Lizenz von Groove Attack Productions.
"Wir wuchsen mit den alten, verkratzten Akustik-Blues-Platten unseres Vaters auf, aber wir sind auch Kinder der Grunge-Ära, also waren Pearl Jam und Soundgarden gleichermassen Teil unserer musikalischen Erziehung," erklärt Jim. "Klar hat uns das alles beeinflusst. Aber wir haben trotzdem versucht, unser Album gegen jegliche vorgefertigte Erwartungen oder Formeln zu machen. Ich hoffe, wir hören uns anders an als andere."
Jackson Analogue sind eine Band für all jene, die immer noch glauben, dass es bei Musik um Leidenschaft geht, und nicht um Mode, und dass die richtigen Songs immer noch mehr zählen als der richtige Haarschnitt. Die fünf Jungs machen kraftvolle Musik, die gekennzeichnet ist durch epische Riffs, eingängiges Songwriting, Killer-Gesang und eigenbrötlerische Attitüde.
Die perfekte analoge Musik für das digitale Zeitalter? Das muss jeder selbst entscheiden. Sicher ist, das wir in naher Zukunft von Jackson Analogue noch wesentlich mehr hören und sehen werden!
Jackson Analogue's zweites Album ist bereits in der Mache. Im Sommer 2007 tourte die Band als Support von The Who durch England und davor waren sie u.a. mit ihren Ise of Wight-Homies The Bees unterwegs. Eine Europatour ist in Planung.
Internet: www.jacksonanalogue.com